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Über mich


Fred MüllerIch heiße Fred Müller und bin Mitglied des "Blaues Kreuz Köln e.V." Ich wurde am 24. Mai 1958 in Marktredwitz in Nordbayern geboren. Ich hatte es in meiner Kindheit nicht leicht, nicht nur wegen meiner Gehörlosigkeit, die durch eine Gehirnhautentzündung im 4. Monat verursacht wurde, sondern auch, weil ich unter der schlechten Erziehung meiner Mutter gelitten hatte.
Mein Stiefvater war ein kranker Alkoholiker, der viel arbeitete. Meist war er großzügig und gut zu mir. Trotz allem habe ich beiden im Herzen vergeben, beide sind verstorben.

Leider bin ich kein guter Erzähler, darum beschränke ich mich auf meine wichtige Lebens-
sepisoden:

Meine Ehe, die 1995 geschlossen wurde, war nach zehn Jahren gescheitert, sie wurde 2005 geschieden. Aus dieser Ehe sind zwei Kinder hervorgegangen.

Meine Schuld: Meine Alkoholsucht und meine Untat, deswegen musste ich im Knast für
3 Jahre sitzen. Diese Untat bereute ich in meinem Herzen vor Jesus Christus zutiefst.

Kurz vor meiner Entlassung aus der JVA (Justizvollzugsanstalt) erlebte ich etwas Erstaunliches:

Während ich das Buch von Jakob Lorber auf dem Bett liegend in meiner Knastzelle las, spürte ich plötzlich etwas in mir, wie meine Seele in meinem Körper immer leichter und freier wurde und ich erlebte einen tiefen Frieden in meinem Herzen.

Gleichzeitig spürte ich noch weiter in mir: Es lebte etwas in mir! Dies spürte ich sehr deutlich, da wusste ich: Es war die Gegenwart Gottes! Alles lebte in mir!
Er war sehr lieb zu mir und auch sehr zärtlich.
Nicht so wie Gott als Tyrann, oh nein, sondern:

Gott ist die Liebe! Es war wundervoll!


Dadurch verstehe ich Jesus Christus viel besser als früher. Danach zog Er Sich wieder zurück und verbarg Sich wieder in mir. Leider hatte ich Jesus Christus nicht gesehen, aber dieses Erlebnis genügt mir total vollkommen.
„Frieden hinterlasse ich euch;
Meinen Frieden gebe ich euch.
Nicht wie die Welt gibt,
gebe ich euch;
euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht!“

(Johannes 14:27)
Jesus Christus hat mir für meine Untat vollkommen vergeben! Erst später kam ich darauf, dass ich auch von meiner Alkoholsucht vollständig durch Ihn geheilt geworden bin!
Ein Rückfall ist bei mir unmöglich geworden. Trotzdem bleibt diese Verbindung mit Jesus Christus weiterhin bestehen. Das spüre ich in mir deutlich dadurch, dass ich den Frieden in meinem Herzen auch noch heute habe.
"Das einzig wahre Wunderzeichen aber bestehe in der Selbsterfahrung,
die ein jeder machen wird dadurch und darin,
dass ihn eben die Wahrheit wahrhaft frei
in allem Denken, Wollen und Handeln gemacht hat
und geöffnet seine innere Sehe,
zu schauen alle Dinge und Verhältnisse, wie sie in der Wahrheit sind."

(jl.ev05.140,08)
Das war mein ungewöhnlichstes Erlebnis meines Lebens. Ich kann es unmöglich vergessen! Dabei hatte ich die Kirche höchst selten besucht, weil ich keinen Gott darin finden konnte. Aber mehr spüre ich in der Natur. Dort ist mir Gott viel näher, weil Gott ja lebendig ist. Ich kann nichts mit der katholischen Kirche anfangen, weil mit ihr etwas nicht stimmt. Diesen geistigen Schatz möchte ich an Euch hier weitergeben.

Weiteres folgt bei der Einführung.

Ich wünsche Euch den Segen und den Frieden durch Jesus Christus!

Euer Fred Müller

Ich bin ein Gott der Liebe und des Erbarmens,
Ich bin kein komplizierter Gott und hetze auch keinen zu Tode,
erkenne, dass Ich angemessen gebe und erbitte,
Ich werde nie mehr von einer Seele verlangen,
als sie zu geben vermag;

Ich fordere nie mehr, als ihre Fähigkeiten hergeben;
was Ich Mir von einem jeden erbitte,
ist ein wenig Gegenliebe,
ein Lächeln, ein kurzes Gedenken, ein gütiges Wort.
Ja, ein schlichtes Wort, das vom Herzen kommt,
nehme Ich wie eine Million Gebete entgegen.
Beachtet wohl: schon ein blosser Gedanke ...
er wird von Mir wie eine Kostbarkeit angenommen;

Ich liebe jede Seele bis zur Torheit;
Ich bin wirklich ein sehr zärtlicher und sanfter Gott,
Ich bin milde mit Meinen Kindern;
wer immer es sich einfallen lässt,
Mich Meinen Kindern als streng fordernden
und leicht erzürnten Gott vorzustellen,
schadet Meiner Kirche.

Ich bin geduldig und gerate nicht so schnell in Zorn;
schnell bin Ich vielmehr, wenn es darum geht,
zu vergeben und zu vergessen;

Keiner sollte sagen,
Ich sei nur für die heiligmässig lebenden Menschen da,
jeder weiss doch,
dass Ich hingehe und die Kranken und Elenden auflese;
ja, gerade ihre Erbärmlichkeit weckt Mein Erbarmen;
ihre Unfähigkeit,
Mich zu erreichen aktiviert erst recht Meinen Eifer,
sie zu Mir hochzuziehen und an Mein Herz zu pressen.

Ich bin Jesus, und Jesus heisst Heiland und Retter und
Ich komme, um euch zu retten - und nicht, um euch zu verdammen.


(Quelle: http://www.gandhi-auftrag.de/nicht_gewollt_sein.htm)
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